Christina Tasch: „Verbot von Einfamilienhäusern verkennt die Lebensrealität im ländlichen Raum“
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Christina Tasch: „Verbot von Einfamilienhäusern verkennt die Lebensrealität im ländlichen Raum“

Zur von den Grünen und Teilen der Linken angestoßenen Debatte um ein mögliches Verbot des Neubaus von Einfamilienhäusern erklärt die Sprecherin für Bau und Verkehr der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Christina Tasch:

„Diese Forderung nach einem Verbot von Einfamilienhäusern verkennt die Lebensrealität im ländlichen Raum. Besonders hier im Eichsfeld gibt es viele junge Familien, die die bewährten Strukturen in unseren Dörfern und Städten zu schätzen wissen und nach Möglichkeiten suchen, hier Einfamilienhäuser zu bauen oder Wohneigentum zu erwerben. Eine nicht unerhebliche Rolle spielte in den vergangenen zwei Jahren, das durch die Bundesregierung bereit gestellte Baukindergeld. Hier wäre eine Verlängerung sinnvoll. Die Gemeinden bemühen sich Grundstücke zu akquirieren und B-Pläne zu erstellen, um der Nachfrage nach bebaubaren Grundstücken gerecht zu werden und jungen Familien und Rückkehrern ein Angebot zu machen. Gerade wir im Eichsfeld haben von einer hohen Rückkehrerquote profitiert. Wir möchten jungen Familien eine Zukunft im Eichsfeld ermöglichen und setzen dabei nicht auf eine einseitige Verbotspolitik.“